Die ungeschriebenen Gesetze am POS

 

 

Damit am „Point of Sale“ auch alles glatt läuft, haben wir im folgenden für Sie eine knappe Übersicht der wichtigsten Dos and Don’ts erstellt:

Dos

1. Anmeldung beim Ansprechpartner:
Jede verantwortliche Person des PoS, egal ob Markt-, Abteilungs- oder Bereichsleitung, verbindet ein zentrales Bedürfnis. Sie alle möchten wissen, welcher Aussendienstler sich zur Zeit am PoS befindet und was der Grund seines Besuches ist. Daher melden Sie sich bitte immer zuerst an.

 

2. Vertrauen aufbauen:
Ohne Vertrauen geht nichts. Dabei ist Vertrauensaufbau kein einmaliger Akt, sondern ein fortlaufender Prozess. „Hegen und pflegen“, so lautet die Devise.

 

3. Zuverlässigkeit:
Das gesprochene Wort gilt – ohne Wenn und Aber. Dies ist einer der wichtigsten Grundsätze am POS. Zudem ist es der beste Weg um Vertrauen aufzubauen oder zu festigen.

 

4. Kontaktmöglichkeiten:
Je größer die Anzahl an Kontaktmöglichkeiten zu Ihrem Ansprechpartner sind, um so eher erreichen Sie ihn. Neben der Emailadresse und Telefondurchwahl, sollten Sie auch die Faxnummer nicht vergessen!

 

5. Persönliches:
Notieren Sie sich im Gespräch gewonnene persönliche Informationen über Ihre Ansprechpartner, wie z.B. das Geburtsdatum, Hobbys oder etwas zur Familie. Beim nächsten Besuch haben Sie so schon passende Einstiegsthemen in den Dialog bereit.

 

6. Produkt- und Fachkenntnisse:
Indem Sie sich regelmäßig über Trends der Branche und die sich verändernde Marktsituation informieren, werden Sie zum geschätzten Spezialisten und wertvollen Gesprächspartner.

 

7. Produkt- und Verbundplatzierungen:
Beschreiben Sie Ihrem Ansprechpartner innovative Vorschläge für Produktpräsentationen und Verbundplatzierungen, um ihm eine Vorstellung davon zu geben wie Sie zusammen Abverkäufe steigern können.

Don’ts

1. Preise beeinflussen:
Der Händler ist absolut frei in seiner Preisfindung. Die klare Empfehlung ist, nicht über Preise zu sprechen.

 

2. Zu große Mengen:
Wieviel Ware verträgt der Markt? Wie unterstütze ich den Markt beim Verkauf? Was geschieht mit überschüssiger Ware? Verkaufen Sie mit Maß und nicht mit Masse!

 

3. Selbständige Veränderungen:
Besprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner die von Ihnen geplante Vorgehensweise. Selbständig und ohne Absprachen durchgeführte Warenpräsentationen verärgern jeden Händler.